EupH. RaumKlang

Bearbeiterinnen: Mona Molkenbur, Lynn Schippan, …
FH Aachen, FB Architektur, im Sommersemester 2025

Prof. Martin Zerwas

Die Leitidee ist, eine optimale Atmosphäre zu schaffen, die folgende Maßnahmen mit sich bringt.
Wichtig war für uns, eine gestalterisch ästhetische Variante zu entwickeln, die sich gleichermaßen auf die Raumakustik bezieht. Durch das Abhängen einer Akkustikdecke in den ruhigeren Arbeitsbereichen wird der Fokus maximiert und die Nachhallzeit minimiert. Auch die Arbeitstische sind mit gelochter Mitteltrennung ausgestattet. Diese dient nicht nur der Akustik, sondern kann auch ein wenig Privatsphäre gewährleisten.
Dazu kommt, dass wir im gesamten Bereich einen homogenen Belag verlegen, der auch mit einer Trittschalldämmung ausgestattet ist. Das Geschoss wird durch flexibel nutzbare Trennwände aufgeteilt, um verschiedene Raumnutzungen zu gewährleisten. Unter anderem lassen wir offene Bücher von der Atriumdecke hängen, die nicht nur der optischen Gestaltung dienen, sondern auch zur Absorption des Schalls beitragen. Beflieste Sitzmöbel und Pflanzen unterstützen dies zusätzlich.
Den Einfluss der verschiedenen Trennwände werden wir hier Untersuchen und welche Auswirkungen das Öffnen oder Schließen hat.

  • Variante 1: Trennwände geschlossen
  • Variante 2: Trennwände halb geschlossen
  • Variante 3: Trennwände offen

Bei allen Varianten wird im Atrium gesprochen, der Empfänger variiert jedoch in unterschiedlichen Bereichen. Einmal ist der Empfänger in der Lernnische, ein anderes mal ist er im Meetingraum und ein drittes mal steht er im ersten Obergeschoss am Atrium.